Projektbeispiele
Das machen wir konkret: Damit Sie sich ein Bild von unserer Arbeit machen können, haben wir nachfolgend einige Projekte aus unserer täglichen Praxis zusammengefasst:
Kunde: Kommune (Hessen)
Dauer: Mai 2024 bis Oktober 2024
Ausgangslage: Mitarbeiter haben nicht ausreichend miteinander kommuniziert. Absprachen wurden nicht eingehalten. Dadurch Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern und Beschwerden durch Nutzer bei Verwaltung und Politik.
Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit direktem Vorgesetzten: Was sind seine konkreten Erwartungen an die Mitarbeiter in den Workshops? Anschließend drei Mitarbeiterworkshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop zur Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans durch Mitarbeiter. Im zweiten Termin einerseits erste Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans und dabei andererseits Vertiefung und Verstetigung der Ergebnisse des ersten Termins. Sicherung des Transfers durch Follow-Up-Workshop.
Ergebnis: Mitarbeiter arbeiten wieder gerne miteinander! Sie tauschen sich im dienstlichen Kontext aus, treffen Absprachen und halten sie auch ein.
Seitdem keine Beschwerden mehr von Nutzern an Politik und Verwaltung.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.
Kunde: Pflegeeinrichtung (bundesländerübergreifend)
Dauer: März 2021 bis November 2021
Ausgangslage: Pflegeeinrichtung mit Wohngemeinschaften an mehreren Standorten will Mitarbeitende stärken, deren Kommunikation verbessern und kongruente Konflikt- und Fehlerkultur etabilieren.
Vorgehen: Auftaktveranstaltung mit Geschäftsführung und PDL sowie Stellvertretungen der verschiedenen Standorte. Dabei praktische und anschauliche Vorstellung des geplanten Vorgehens an den Standorten. Anschließend jeweils zwei Mitarbeitendenworkshops pro Wohngemeinschaft. Dabei Entwicklung von individuellen Handlungsplänen (Kommunikation sowie Konflikt- und Fehlerkultur). Sicherstellung der Umsetzung durch Review-Termine. An einem Standort zusätzlich ein weiteres, moderiertes Gespräch von Mitarbeitenden und Leitung.
Ergebnis: Kommunikation unter den Mitarbeitenden verbessert, kongruente, gleichwohl standortindividuelle Konflikt- und Fehlerkultur emtwickelt.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Kunde: Kommune (Niedersachsen)
Dauer: Januar 2023 bis Dezember 2023
Ausgangslage: Zwischen einer Einrichtung der Kommune und dem zuständigen Geschäftsbereich gab es Unzufriedenheiten und Störungen in der Zusammenarbeit. Es kam immer wieder zu Beschwerden durch Bürger im Rathaus.
Vorgehen: Zunächst getrennte Workshops einerseits mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der kommunalen Einrichtung und andererseits des zuständigen Geschäftsbereichs. Beim anschließenden gemeinsamen „Runden Tisch“ wurde Tacheles geredet und ein gemeinsamer Handlungsplan vereinbart, wie zukünftig miteinander kommuniziert und gearbeitet wird. Sicherung des Transfers durch abschließenden gemeinsamen Workshop einige Monate später.
Ergebnis: Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Geschäftsbereich funktioniert inzwischen gut. Konstruktive Abstimmung und Zusammenarbeit, wenn es Beschwerden von Bürgern gibt.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.
Kunde: Pflegeeinrichtung (Hessen)
Dauer: September 2021 bis November 2021
Ausgangslage: Mitarbeitende unterstützen einander nicht. Beschwerden von Bewohnern und Angehörigen über Umgang der Mitarbeitenden miteinander.
Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit direkter Vorgesetzten: Was sind ihre konkreten Erwartungen an die Mitarbeitenden in der Teamkonfliktklärung? Anschließend zwei Mitarbeitendenworkshops im Abstand von einigen Wochen. Bei Auftaktworkshop Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans: Wie wollen die Mitarbeitenden in Zukunft miteinander umgehen. Sicherung des Transfers durch Follow-Up-Workshop.
Ergebnis: Umgang der Mitarbeitenden funktioniert wieder. Keine Beschwerden mehr von Bewohnern und Angehörigen über Umgang der Mitarbeitenden miteinander.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Kunde: Krankenhaus (Niedersachsen)
Dauer: September 2024 bis November 2024
Ausgangslage: Die Bereichsleitungen und Stationsleitungen sind immer wieder mit Streit und Auseinandersetzungen unter den Mitarbeitenden konfrontiert. Sie sollen ein Handwerkszeug an die Hand bekommen, wie sie bestehende Teamkonflikte klären können.
Vorgehen: In dem ganztägigen Präsenzseminar haben die Teilnehmenden gelernt, wie sie die Klärung eines Teamkonflikts konsequent angehen und in kurzer Zeit aus einem zerstrittenen, dysfunktionalen Team wieder eine arbeitsfähige Einheit machen. Anschließende Begleitung bei der Umsetzung telefonisch und per Videokonferenz.
Ergebnis: Teilnehmende kennen eine Methode, mit der sie in kurzer Zeit einen Teamkonflikt klären können. Einige Teilnehmerinnen haben Gelerntes umgesetzt und Teamkonflikte selbst geklärt!
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Kunde: Hochschule (Norddeutschland)
Dauer: Oktober 2021 bis November 2022
Ausgangslage: Im Spannungsfeld regulatorischer Vorgaben und öffentlicher Aufmerksamkeit besteht zwischen der Leitung einer Zentralen Einrichtung, Beauftragen und den Nutzenden Dissens darüber, wie Forschung „State of the art“ gewährleitet werden kann. Darüber sind zwischen den Beteiligten Konflikte entstanden, die bis ins Präsidium ausstrahlen.
Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit Vertreter des Präsidiums: Was sind die konkreten Erwartungen des Präsidiums an die Mediation? Anschließend Mediationssitzungen im Abstand von mehreren Monaten. Auftaktsitzung mit Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans (Umgang miteinander, Kommunikation, Fehlerkultur) und Prüfaufträgen. In Folgesitzung einerseits Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans sowie andererseits Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Prüfaufträge.
Ergebnis: Umgang der Beteiligten miteinander funktioniert, Diskussions- und Fehlerkultur etabliert.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Kunde: Kommunales Unternehmen (Niedersachsen)
Dauer: November 2023 bis Februar 2024
Ausgangslage: Prokuristen eines kommunalen Betriebs akzeptieren sich nicht in ihren jeweiligen Rollen und Kompetenzen. Gegenüber den Mitarbeitenden treten sie nicht als Einheit auf.
Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung mit Geschäftsführer zur Klärung seiner Erwartungen an die Mediation. Anschließend zwei Workshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop einerseits zur Klärung der Rollen und Kompetenzen der einzelnen Prokuristen und andererseits Klärung, wie sie zukünftig gegenüber den Mitarbeitenden als einheitliche Geschäftsleitung auftreten. Sicherung des Transfers durch Review- Termin.
Ergebnis: Rollen und Kompetenzen der Prokuristen klarer abgegrenzt. Geschäftsleitung tritt im Betrieb als Einheit auf.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.
Kunde: Unternehmernetzwerk
Dauer: März 2020 bis März 2024
Ausgangslage: Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich zum wöchentlichen Netzwerken und benötigen einen (Co-) Moderator.
Vorgehen: Abstimmung, Vor- und Nachbereitung sowie wöchentliche (Co-) Moderation von Unternehmernetzwerk. In Präsenz und online.
Ergebnis: Regelmäßige (Co-) Moderation von wöchentlichem Unternehmertreffen.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.
Kunde: Fakultät (Norddeutschland)
Dauer: Seit 2024
Ausgangslage: Professorium einer Fäkultät führt pro Semseter eine Klausurtagung durch, bei der Fakultäts- und Hochschulthemen besprochen und zu einer Entscheidung geführt werden sollen. In der Vergangenheit ist es bei den Klausurtagungen „hoch hergegangen“ und zu Eskalationen gekommen. Moderation soll daher von Moderator übernommen werden, der Erfahrung mit konfliktären Situationen hat und dabei ruhig bleibt.
Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung vor Ort. Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung Moderation in regelmäßigen Abständen.
Ergebnis: Das Professiorium diskutiert ohne Eskalation weiter intensiv, die Themen werden aber auch zu einem Ergebnis gebracht.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.
