Teamkonflikte klären. Wieder arbeitsfähig werden.
Mein Leistungsversprechen ist klar: Ihre eben noch zerstrittenen Mitarbeitenden wissen am Ende, wie sie wieder ordentlich miteinander arbeiten können — selbst wenn sie sich dabei weiter „doof“ finden. Es geht nicht um Konsens oder Harmonie als Selbstzweck. Es geht darum, dass die Arbeit wieder funktioniert.
Konkret erarbeiten Ihre Teammitglieder in der TEAMKONFLIKTKLÄRUNG gegenseitige „Betriebsanleitungen“: klare, verbindliche Vereinbarungen, wie sie miteinander umgehen, damit der Alltag und das Miteinander tragen.
Mein Name ist Matthias Wilhelm. Ich habe vor vielen Jahren als Rechtsanwalt angefangen, bin inzwischen aber ausschließlich als Mediator innerbetrieblicher Teamkonflikte tätig.
In über 1.000 Klärungen habe ich gesehen: Was vorher unlösbar wirkte, hält nach drei bis vier Terminen — wenn die persönlichen Unterschiedlichkeiten und Befindlichkeiten gegenseitig akzeptiert und ausgehalten werden. Ich arbeite bundesweit in Pflege, Kita, Kommunen, Handwerk, Hochschulen und allen weiteren Branchen.
In 3 Schritten die Klärung von Teamkonflikten angehen!
Was mich auszeichnet
- Spezialisiert auf Teamkonflikte: Ich bin ausschließlich auf die Klärung von Konflikten in und zwischen Teams spezialisiert. Durch diese Spezialisierung kann ich maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die genau auf Ihre Situation zugeschnitten sind.
- Branchenübergreifend: Meine Spezialisierung sind Mitarbeiter- und Teamkonflikte, egal in welcher Branche. Ich bin im öffentlichen Dienst genauso zu Hause wie in der Gesundheitsbranche und sozialen Berufen, im Handwerk und produzierenden Gewerbe, im Einzelhandel, in Versicherungen und Banken, Hochschulen, Kindergärten, Vereinen und, und, und. Schauen Sie in meine Referenzen und sprechen mich an!
- Hierarchieübergreifend: Manchmal geraten Teams und deren Vorgesetzte aneinander: Dann kläre ich Konflikte über Hierarchiestufen hinweg – strukturiert, zeitnah und nachhaltig.
- Jahrelange Erfahrung: Profitieren Sie von meiner jahrelangen Erfahrung und über 1.000 geklärten Konflikten.
- Bundesweit tätig: Aufgrund der zentralen Lage Göttingens im Herzen Deutschlands nehme ich Aufträge in ganz Deutschland an. Die räumliche Distanz macht meine Allparteilichkeit und Neutralität für alle spürbar: Ich kenne keinen Beteiligten und treffe niemanden zufällig wieder.
- Kollaborative Lösungsansätze: Ich fördere kollaborative Lösungsansätze. Dazu fordere ich von den Mitarbeitenden die Übernahme der Verantwortung für die Klärung ihres Konflikts und lasse die Frage beantworten, was jedes einzelne Teammitglied konkret bereit ist beizutragen, um wieder ordentlich miteinander zu arbeiten.
Ich weiß: Der Erfolg Ihres Unternehmens hängt von gut zusammenarbeitenden Teams und reibungslosen Schnittstellen ab. Wenn KONFLIKTE ZWISCHEN ABTEILUNGEN, BEREICHEN UND TEAMS eskalieren, löse ich deren Konflikte bereichsübergreifend schnell und strukturiert – ohne Vergangenheits-Schleifen, mit klarem Fokus auf Arbeitsfähigkeit und Ergebnisse.
Manchmal entsteht ein KONFLIKT ZWISCHEN TEAM UND FÜHRUNGSKRAFT. Dann mache ich die gegenseitigen Erwartungen, Rollen und Perspektiven transparent und lasse die Frage beantworten, was jede/r einzelne Beteiligte bereit ist zu tun, damit die Zusammenarbeit wieder funktioniert.
Das mache ich konkret
Damit Sie sich ein Bild meiner Arbeit machen können, haben wir nachfolgend einige Projekte aus meiner täglichen Praxis zusammengefasst:
Kunde: Kommune (Hessen)
Dauer: Mai 2024 bis Oktober 2024
Ausgangslage: Mitarbeiter haben nicht ausreichend miteinander kommuniziert. Absprachen wurden nicht eingehalten. Dadurch Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern und Beschwerden durch Nutzer bei Verwaltung und Politik.
Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit direktem Vorgesetzten: Was sind seine konkreten Erwartungen an die Mitarbeiter in den Workshops? Anschließend drei Mitarbeiterworkshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop zur Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans durch Mitarbeiter. Im zweiten Termin einerseits erste Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans und dabei andererseits Vertiefung und Verstetigung der Ergebnisse des ersten Termins. Sicherung des Transfers durch Follow-Up-Workshop.
Ergebnis: Mitarbeiter arbeiten wieder gerne miteinander! Sie tauschen sich im dienstlichen Kontext aus, treffen Absprachen und halten sie auch ein.
Seitdem keine Beschwerden mehr von Nutzern an Politik und Verwaltung.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.
Kunde: Pflegeeinrichtung (bundesländerübergreifend)
Dauer: März 2021 bis November 2021
Ausgangslage: Pflegeeinrichtung mit Wohngemeinschaften an mehreren Standorten will Mitarbeitende stärken, deren Kommunikation verbessern und kongruente Konflikt- und Fehlerkultur etablieren.
Vorgehen: Auftaktveranstaltung mit Geschäftsführung und PDL sowie Stellvertretungen der verschiedenen Standorte. Dabei praktische und anschauliche Vorstellung des geplanten Vorgehens an den Standorten. Anschließend jeweils zwei Mitarbeitendenworkshops pro Wohngemeinschaft mit Entwicklung von individuellen Handlungsplänen (Kommunikation sowie Konflikt- und Fehlerkultur). Sicherstellung der Umsetzung durch Review-Termine. An einem Standort zusätzlich ein weiteres, moderiertes Gespräch von Mitarbeitenden und Leitung.
Ergebnis: Kommunikation unter den Mitarbeitenden verbessert, kongruente, gleichwohl standortindividuelle Konflikt- und Fehlerkultur entwickelt.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Kunde: Kommune (Niedersachsen)
Dauer: Januar 2023 bis Dezember 2023
Ausgangslage: Zwischen einer Einrichtung der Kommune und dem zuständigen Geschäftsbereich gab es Unzufriedenheiten und Störungen in der Zusammenarbeit. Es kam immer wieder zu Beschwerden durch Bürger im Rathaus.
Vorgehen: Zunächst getrennte Workshops einerseits mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der kommunalen Einrichtung und andererseits des zuständigen Geschäftsbereichs. Beim anschließenden gemeinsamen „Runden Tisch“ wurde Tacheles geredet und ein gemeinsamer Handlungsplan vereinbart, wie zukünftig miteinander kommuniziert und gearbeitet wird. Sicherung des Transfers durch abschließenden gemeinsamen Workshop einige Monate später.
Ergebnis: Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Geschäftsbereich funktioniert inzwischen gut. Konstruktive Abstimmung und Zusammenarbeit, wenn es Beschwerden von Bürgern gibt.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.
Kunde: Pflegeeinrichtung (Hessen)
Dauer: September 2021 bis November 2021
Ausgangslage: Mitarbeitende unterstützen einander nicht. Beschwerden von Bewohnern und Angehörigen über Umgang der Mitarbeitenden miteinander.
Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit direkter Vorgesetzten: Was sind ihre konkreten Erwartungen an die Mitarbeitenden in der Teamkonfliktklärung? Anschließend zwei Mitarbeitendenworkshops im Abstand von einigen Wochen. Bei Auftaktworkshop Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans: Wie wollen die Mitarbeitenden in Zukunft miteinander umgehen. Sicherung des Transfers durch Follow-Up-Workshop.
Ergebnis: Umgang der Mitarbeitenden funktioniert wieder. Keine Beschwerden mehr von Bewohnern und Angehörigen über Umgang der Mitarbeitenden miteinander.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Kunde: Krankenhaus (Niedersachsen)
Dauer: September 2024 bis November 2024
Ausgangslage: Die Bereichsleitungen und Stationsleitungen sind immer wieder mit Streit und Auseinandersetzungen unter den Mitarbeitenden konfrontiert. Sie sollen ein Handwerkszeug an die Hand bekommen, wie sie bestehende Teamkonflikte klären können.
Vorgehen: In dem ganztägigen Präsenzseminar haben die Teilnehmenden gelernt, wie sie die Klärung eines Teamkonflikts konsequent angehen und in kurzer Zeit aus einem zerstrittenen, dysfunktionalen Team wieder eine arbeitsfähige Einheit machen. Anschließende Begleitung bei der Umsetzung telefonisch und per Videokonferenz.
Ergebnis: Teilnehmende kennen eine Methode, mit der sie in kurzer Zeit einen Teamkonflikt klären können. Einige Teilnehmerinnen haben Gelerntes umgesetzt und Teamkonflikte selbst geklärt!
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Kunde: Kommunales Unternehmen (Niedersachsen)
Dauer: November 2023 bis Februar 2024
Ausgangslage: Prokuristen eines kommunalen Betriebs akzeptieren sich nicht in ihren jeweiligen Rollen und Kompetenzen. Gegenüber den Mitarbeitenden treten sie nicht als Einheit auf.
Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung mit Geschäftsführer zur Klärung seiner Erwartungen an die Mediation. Anschließend zwei Workshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop einerseits zur Klärung der Rollen und Kompetenzen der einzelnen Prokuristen und andererseits Klärung, wie sie zukünftig gegenüber den Mitarbeitenden als einheitliche Geschäftsleitung auftreten. Sicherung des Transfers durch Review- Termin.
Ergebnis: Rollen und Kompetenzen der Prokuristen klarer abgegrenzt. Geschäftsleitung tritt im Betrieb als Einheit auf.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.
Kunde: Unternehmernetzwerk
Dauer: März 2020 bis März 2024
Ausgangslage: Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich zum wöchentlichen Netzwerken und benötigen einen (Co-) Moderator.
Vorgehen: Abstimmung, Vor- und Nachbereitung sowie wöchentliche (Co-) Moderation von Unternehmernetzwerk. In Präsenz und online.
Ergebnis: Regelmäßige (Co-) Moderation von wöchentlichem Unternehmertreffen.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.
Kunde: Fakultät (Norddeutschland)
Dauer: Seit 2024
Ausgangslage: Professorium einer Fakultät führt pro Semester eine Klausurtagung durch, bei der Fakultäts- und Hochschulthemen besprochen und zu einer Entscheidung geführt werden sollen. In der Vergangenheit ist es bei den Klausurtagungen „hoch hergegangen“ und zu Eskalationen gekommen. Moderation soll daher von Moderator übernommen werden, der Erfahrung mit konfliktären Situationen hat und dabei ruhig bleibt.
Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung vor Ort. Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung Moderation in regelmäßigen Abständen.
Ergebnis: Das Professiorium diskutiert ohne Eskalation weiter intensiv, die Themen werden aber auch zu einem Ergebnis gebracht.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.
Kunde: Hochschule (Norddeutschland)
Dauer: Oktober 2021 bis November 2022
Ausgangslage: Im Spannungsfeld regulatorischer Vorgaben und öffentlicher Aufmerksamkeit besteht zwischen der Leitung einer Zentralen Einrichtung, Beauftragen und den Nutzenden Dissens darüber, wie Forschung „State of the art“ gewährleistet werden kann. Darüber sind zwischen den Beteiligten Konflikte entstanden, die bis ins Präsidium ausstrahlen.
Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit Vertreter des Präsidiums: Was sind die konkreten Erwartungen des Präsidiums an die Mediation? Anschließend Mediationssitzungen im Abstand von mehreren Monaten. Auftaktsitzung mit Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans (Umgang miteinander, Kommunikation, Fehlerkultur) und Prüfaufträgen. In Folgesitzung einerseits Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans sowie andererseits Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Prüfaufträge.
Ergebnis: Umgang der Beteiligten miteinander funktioniert, Diskussions- und Fehlerkultur etabliert.
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.
Meine Kunden sind die beste Empfehlung
Hier finden Sie eine Auswahl einiger Unternehmen, Institutionen und Kommunen, die mir bereits vertrauen:
Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpersonen her.
FAQ: Häufige Fragen zu Teamkonflikten und externer Hilfe
Ab wann braucht ein Teamkonflikt professionelle Hilfe von außen?
Externe Hilfe ist sinnvoll, wenn interne Lösungsversuche – Einzelgespräche, Teamrunden, Supervision – den Konflikt nicht gelöst haben. Weitere Warnsignale: Die Führungskraft ist selbst Teil des Konflikts oder wird nicht mehr als neutral akzeptiert. Feste Lager haben sich gebildet. Die Arbeitsleistung sinkt sichtbar. Krankmeldungen oder Kündigungen häufen sich. Kunden, Nutzer oder Bürger beschweren sich über Abstimmungsprobleme. Je mehr dieser Warnsignale gleichzeitig auftreten, desto unwahrscheinlicher ist es, dass der Konflikt sich intern noch lösen lässt.
Was bringt ein externer Mediator bei einem Teamkonflikt?
Ein externer Mediator bringt drei Dinge mit, die im Konfliktfall intern nicht mehr herstellbar sind: Neutralität, Struktur und Verbindlichkeit. Er kennt keinen der Beteiligten, hat keine Vorgeschichte und keine eigenen Interessen im Konflikt. Er gibt dem Gespräch einen klaren Rahmen – nicht endlose Debatten, sondern die Frage: Was muss sich ändern, und wer trägt was dazu bei? Und er sorgt dafür, dass Vereinbarungen nicht im Alltag versanden, sondern in Folgeterminen überprüft und nachgesteuert werden.
Wie läuft die Klärung von Teamkonflikten ab?
Der Ablauf folgt drei Phasen: Zunächst ein Vorgespräch mit dem Auftraggeber – meist die Führungskraft, HR oder die Geschäftsführung. Dabei wird geklärt, was konkret erreicht werden soll: nicht Ursachenforschung, sondern Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. Dann folgt ein Auftaktworkshop mit den Beteiligten, in dem ein konkreter Handlungsplan erarbeitet wird. Jede beteiligte Person benennt, was sie ab sofort bereit ist beizutragen. Ein oder mehrere Folgetermine über die nächsten Monate sichern die Umsetzung, vertiefen die Ergebnisse und bauen verloren gegangenes Vertrauen schrittweise wieder auf.
Was kosten ungelöste Teamkonflikte?
Ungelöste Teamkonflikte verursachen erhebliche verdeckte Kosten. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass ein Teamkonflikt mindestens 10 Prozent der Arbeitszeit der Beteiligten bindet – durch Reibungsverluste, Doppelabsprachen, Krankmeldungen und das bewusste Vermeiden von Zusammenarbeit. Hinzu kommen die Kosten durch Fluktuation: Jede konfliktbedingte Kündigung kostet ein Unternehmen mindestens zwischen 15.000 und 45.000 Euro für Recruiting, Einarbeitung und den Produktivitätsverlust in der Übergangszeit. Die Klärung eines Teamkonflikts dauert in der Regel wenige Workshops – ein Bruchteil dessen, was der ungelöste Konflikt jeden Monat kostet.
Gibt es Mediatoren, die ausschließlich Teamkonflikte in Unternehmen klären?
Ja. Die meisten Mediatoren bieten ein breites Leistungsspektrum an – Familienmediation, Erbschaftskonflikte, Nachbarschaftsstreit, Wirtschaftsmediation. Mediatoren, die sich ausschließlich auf Teamkonflikte in Unternehmen und Organisationen spezialisiert haben, sind selten. Der Vorteil dieser Spezialisierung: Der Mediator kennt die typischen Konfliktmuster in Teams, hat Erfahrung mit Gruppendynamiken und weiß, wie man aus einem zerstrittenen Team in kurzer Zeit eine wieder arbeitsfähige Einheit macht. Matthias Wilhelm, Inhaber der Mediationskanzlei Göttingen, arbeitet ausschließlich mit Teamkonflikten – branchenübergreifend und bundesweit.















