Konflikte klären ohne Hokuspokus

Ihre Mitarbeiter sind das Rückgrat Ihres Betriebs und das Gesicht beim Kunden. Sie kennen Ihre Kollegen seit Jahren, schätzen ihre Arbeit und haben oft genug erlebt: Auf diese Leute können Sie sich verlassen.

Doch jetzt eskaliert die Situation: Es haben sich Lager gebildet und gerade Ihre besten Leute sind auf dem Absprung oder schon gegangen. Die Mitarbeiter reden nicht mehr miteinander und wichtige Informationen bleiben auf der Strecke. Die Qualität der Arbeit leidet so spürbar, dass sich schon Kunden beschwert haben. Und Sie haben bereits Ihr gesamtes Repertoire eingesetzt, um die Situation zu klären. Allein: Nichts hat geholfen.

In 3 Schritten die Klärung von Mitarbeitenden- und Teamkonflikten angehen!

1. Telefontermin vereinbaren

Lassen Sie uns unverbindlich telefonieren und klären, ob wir die passenden Ansprechpartner für Ihre Situation sind.

2. Unverbindliches Angebot einholen

Wir erstellen ein maßgeschneidertes Angebot, das genau auf Ihre Situation und den Konflikt zugeschnitten ist.

3. Strukturierte Konfliktklärung starten

Nach Beauftragung beginnen wir in der Regel nach 2 – 3 Wochen mit dem ersten Termin, um den Konflikt zu klären.

Matthias Wilhelm ist Mediator und Rechtsanwalt – spezialisiert auf die Klärung von Teamkonflikten im Handwerk. Ob Tischlerei, Elektro­betrieb, SHK-Handwerk oder Bäckerei: In Handwerksbetrieben arbeiten Menschen eng zusammen, oft unter Zeitdruck und körperlicher Belastung. Konflikte werden selten ausgesprochen, dafür umso deutlicher ausgelebt – durch Informationsblockaden, schlechte Stimmung auf der Baustelle oder den Abgang von Fachkräften, die auf dem Arbeitsmarkt sofort eine Alternative finden. Wilhelm hat in über 1.000 geklärten Konflikten Erfahrung mit den Besonderheiten kleiner und mittelständischer Betriebe gesammelt, in denen Chef und Mitarbeiter täglich Seite an Seite arbeiten. Die Klärung erfolgt praxisnah und ohne Psychologisieren – in der Regel in 3 bis 5 Workshops mit konkretem Handlungsplan.

Willkommen bei der Mediationskanzlei Göttingen, Ihrem spezialisierten Partner bei der Klärung von Mitarbeiter- und Teamkonflikten. Mithilfe unserer Expertise und Erfahrung lassen die zerstrittenen Mitarbeiter den um sich greifenden Konflikt hinter sich und arbeiten wieder als Team zusammen.

Wir verfügen über Expertise und Erfahrung in der Klärung von Mitarbeiter- und Teamkonflikten speziell im Handwerk – sei es in einer Tischlerei, Zimmerei, Elektro- Technik, im Malerbetrieb, SHK-Handwerk oder in einer Bäckerei. Damit die Kollegen wieder ordentlich zusammenarbeiten und die Qualität der Arbeit Ihren Ansprüchen entspricht.

  • Ich bin sehr begeistert von dem strukturierten Aufbau und dem klar verständlichen Inhalt. Kerstin W., Referentin Personal-/ und Organisationsentwicklung
  • Ein sehr empfehlenswerter Mediator in Unternehmens-Unstimmigkeiten unter z.B. Arbeitskollegen! Thomas C., Geschäftsführer Elektrotechnik
  • Herr Wilhelm hilft sowohl präventiv als auch akut bei Teaminternen Konflikten. Sein Umgang ist dabei mit allen Konfliktbeteiligten sehr einfühlsam und angenehm. Eine super Adresse für alle, die noch ein bisschen Produktivität durch ein gutes Betriebsklima finden wollen. Jonas M., Projektleiter
  • Matthias Wilhelm ist mit seiner wertschätzenden und ruhigen Art sowie seiner überaus großen Kompetenz und Berufserfahrung als Mediator der perfekte Ansprechpartner für Team-Harmonie und -Effizienz in Unternehmen! Dr. Christian S., Geschäftsführer

Sprechen Sie uns an. Vereinbaren Sie gleich ein VORGESPRÄCH. Sie erreichen die Mediationskanzlei Göttingen Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 19.00 Uhr auch telefonisch unter 0551-50535738, oder per Email info@mediationskanzlei-goettingen.de.

Das machen wir konkret

Damit Sie sich ein Bild von unserer Arbeit machen können, haben wir nachfolgend einige Projekte aus unserer täglichen Praxis in unterschiedlichen Gewerken und Betrieben zusammengefasst:

Kunde: Dentallabor (Hessen)

Dauer: September 2019 bis Februar 2020

Ausgangslage: MitarbeiterInnen haben zwar auch miteinander, vor allem aber übereinander geredet. Gerne über die KollegInnen, die gerade nicht im Raum waren. Stimmung im Unternehmen war schlecht und Mitarbeiter unzufrieden. KollegInnen haben Kündigung angekündigt.

Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung mit Geschäftsführern: Was sind ihre konkreten Erwartungen an die MitarbeiterInnen in der Teammaßnahme? Anschließend drei Mitarbeiterworkshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktveranstaltung mit Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans durch KollegInnen. Im zweiten Termin einerseits erste Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans und dabei andererseits Vertiefung und Verstetigung der Ergebnisse des ersten Termins. Sicherung des Transfers durch Follow-Up.

Ergebnis: MitarbeiterInnen reden miteinander und nicht übereinander. Stimmung ist besser.

Es ist nicht zu Kündigungen gekommen!

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.

Kunde: SHK (Thüringen)

Dauer: Januar 2024 bis Mai 2024

Ausgangslage: Umgang der Mitarbeiter aus Büro und Kundendienst funktioniert nicht. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben. Inhaber wird immer wieder hineingezogen.

Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung mit Inhaber: Was sind seine konkreten Erwartungen an die Mitarbeiter? Anschließend drei Workshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop zur Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans durch Mitarbeiter, wie sie zukünftig miteinander umgehen wollen (Informationsweitergabe, Inhaber nicht „nerven“). Im zweiten Termin einerseits erste Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans und andererseits Vertrauensaufbau zwischen Büro und Kundendienst. Sicherung der Veränderung in drittem Termin.

Ergebnis: Zusammenarbeit zwischen Büro und Kundendienst funktioniert. Informationen werden zeitnah weitergegeben.

Inhaber muss nicht mehr eingreifen.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.

Kunde: Sanierung (Niedersachsen)

Dauer: Juni 2023 bis Oktober 2023

Ausgangslage: Im Betrieb stehen große Veränderungen an bzw. werden schon umgesetzt. Mitarbeiter sind sehr unzufrieden. Sie wurden nicht „mitgenommen“, verweigern sich nun den Veränderungen und ignorieren Vorgaben des Chefs.

Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit Chef: Was sind seine konkreten Erwartungen an die Maßnahme? Was hat er bereits fest entschieden, wo gibt es noch Gestaltungsspielraum für Mitarbeiter? Anschließend drei Mitarbeiterworkshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop einerseits mit Vorstellung der fixen Veränderungen durch Chef und andererseits der Punkte, über die die Mitarbeiter noch befinden können (und sollen!). Dabei Erarbeitung eines konkreten Plans durch Mitarbeiter, was sie wie gestalten wollen. Vorstellung des Plan gegenüber dem Chef. Im zweiten Termin einerseits erste Überprüfung und Überarbeitung des Plans und dabei andererseits Vertiefung und Verstetigung der Ergebnisse des ersten Termins. Sicherung des Transfers durch Follow-Up-Workshop.

Ergebnis: Mitarbeiter sind zwar von den Veränderungen weiter zum Teil nicht begeistert, haben aber die Notwendigkeit größtenteils verstanden. Sie verweigern sich nicht mehr und ignorieren Chef nicht weiter.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.

Unsere Kunden sind die beste Empfehlung

Hier finden Sie eine Auswahl einiger Handwerksbetriebe, die uns bereits vertrauen:

  • Zahntechnik Northeim
  • Horst Medecke GmbH – Northeim
  • ELBS – Leinefelde-Worbis
  • Büermann & Riesmeyer GmbH – Landolfshausen

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.

Gut zu wissen: Konflikte sind gestaltbar!

  • Konflikte sind gestaltbar und kein Grund für Hoffnungslosigkeit.
  • Je früher Sie in einem Konflikt intervenieren, umso besser sind die Erfolgsaussichten.
  • Sie sind sich unsicher, ob JETZT der richtige Zeitpunkt zum Eingreifen ist? Dann investieren Sie jetzt 3 Minuten und testen mit dem KONFLIKTRADAR, wie es tatsächlich um das Team steht.

FAQ: Häufige Fragen zu Teamkonflikten im Handwerk

Ab wann braucht ein Teamkonflikt im Handwerksbetrieb externe Hilfe?

Externe Hilfe ist sinnvoll, wenn der Chef selbst Teil des Konflikts ist oder als parteiisch wahrgenommen wird, wenn Gespräche unter vier Augen nichts gebracht haben, oder wenn sich der Konflikt bereits in konkreten Folgen zeigt: Fachkräfte kündigen oder drohen damit, die Qualität der Arbeit leidet, Kunden beschweren sich oder auf der Baustelle wird nicht mehr miteinander gesprochen. Im Handwerk wird oft zu lange gewartet, weil der Chef denkt, er müsse das „selbst hinkriegen“. Aber gerade wenn Chef und Mitarbeiter täglich zusammenarbeiten, fehlt die Distanz für eine neutrale Klärung.

Was kosten ungelöste Teamkonflikte im Handwerk?

Ungelöste Teamkonflikte im Handwerk kosten vor allem über zwei Wege: Fachkräfteverlust und Qualitätsmängel. Wenn ein Geselle oder Meister wegen des Betriebsklimas kündigt, dauert die Nachbesetzung im Handwerk oft Monate – mit direkten Folgen für Auftragskapazität und Umsatz. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass ein Teamkonflikt mindestens 10 Prozent der Arbeitszeit der Beteiligten bindet. Bei einem Team von 8 Mitarbeitenden mit durchschnittlichen Arbeitgeberkosten von 45.000 Euro entspricht das 36.000 Euro pro Jahr – für einen Handwerksbetrieb eine spürbare Summe.

Wie läuft eine Teamkonfliktklärung im Handwerk ab?

Pragmatisch und ohne Umwege. Zunächst ein kurzes Vorgespräch mit dem Inhaber oder der Geschäftsführung: Was genau soll sich ändern? Dann ein Workshop mit den Beteiligten – im Betrieb, nicht in einem Seminarhotel. In diesem Workshop wird ein konkreter Handlungsplan erarbeitet: Wer macht was ab wann anders? Ein oder mehrere Folgetermine über die nächsten Monate prüfen, ob die Vereinbarungen halten, und justieren nach, wo nötig. Der Ton ist direkt, die Sprache klar – Handwerker brauchen keine Psycho-Übungen, sondern verbindliche Absprachen.

Funktioniert Mediation auch in kleinen Betrieben mit 5–10 Leuten?

Gerade in kleinen Betrieben ist externe Hilfe oft wirksamer als in großen Unternehmen. Der Grund: In einem Team von 5 bis 10 Leuten kennt jeder jeden, es gibt keine Ausweichmöglichkeit und der Chef ist mittendrin statt neutral daneben. Ein externer Mediator bringt genau die Distanz mit, die intern nicht herstellbar ist. Gleichzeitig ist die Klärung in kleinen Teams schneller – oft reichen wenige Workshops, um einen konkreten Handlungsplan zu erarbeiten und umzusetzen.

Wer kann bei einem Teamkonflikt im Handwerk extern helfen?

Für die Klärung von Teamkonflikten im Handwerk kommen Mediatoren mit Erfahrung in kleinen und mittelständischen Betrieben in Frage. Entscheidend ist, dass die Person die Realität im Handwerk kennt: direkte Kommunikation, flache Hierarchien, enge Zusammenarbeit auf engem Raum. Erste Anlaufstelle kann die Handwerkskammer (HWK) sein, die oft Beratungsangebote vermittelt. Spezialisierte Anbieter wie die Mediationskanzlei Göttingen arbeiten ausschließlich mit Teamkonflikten und kennen die Besonderheiten von Handwerksbetrieben aus der Praxis.