Teamkonflikte klären

Aus dem Ruder gelaufene Konflikte zwischen Mitarbeitenden sowie in Teams und Gruppen senken die Produktivität, führen zu Fehlern und Kundenbeschwerden. Mitarbeiter werden unzufrieden, kündigen zunächst innerlich – und arbeiten schlecht – bevor sie tatsächlich das Unternehmen verlassen. Die Krankentage steigen und die Mitarbeiterfluktuation wächst. Unkontrollierte Konflikte binden die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter und die Kapazitäten von deren Führungskräften. Mit anderen Worten:

Um sich greifende Konflikte kosten Geld, viel Geld.

Das ist die Ausgangslage, in der wir beauftragt werden: Mithilfe einer Teamkonfliktklärung stellen wir die Arbeitsfähigkeit der zerstrittenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder her. Ziel ist immer die zeitverantwortliche Klärung, wie die Mitarbeitenden den Konflikt hinter sich lassen und als Team „ihre PS wieder auf die Straße bekommen“.

In 3 Schritten die Klärung von Mitarbeitenden- und Teamkonflikten angehen!

1. Telefontermin vereinbaren

Lassen Sie uns unverbindlich telefonieren und klären, ob wir die passenden Ansprechpartner für Ihre Situation sind.

2. Unverbindliches Angebot einholen

Wir erstellen ein maßgeschneidertes Angebot, das genau auf Ihre Situation und den Konflikt zugeschnitten ist.

3. Strukturierte Konfliktklärung starten

Nach Beauftragung beginnen wir in der Regel nach 2 – 3 Wochen mit dem ersten Termin, um den Konflikt zu klären.

Teamkonflikte klären – Zusammenarbeit stärken

Ein effektives Team kann nur funktionieren, wenn alle Mitarbeitenden an einem Strang ziehen. Doch Konflikte können die Zusammenarbeit massiv beeinträchtigen. Genau hier setzen wir mit unserer spezialisierten Teamkonfliktklärung an: Gemeinsam schaffen wir Klarheit, stellen die Arbeitsfähigkeit wieder her und ermöglichen es Ihrem Team, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – gemeinsame Ziele und produktive Zusammenarbeit.

Am Ende jeder Teamkonfliktklärung steht ein klarer, praxisorientierter Handlungsplan: Wer übernimmt welche Aufgabe und bis wann? Dieser konkrete Handlungsplan gibt allen Beteiligten Orientierung und schafft Verbindlichkeit. Mit einem strukturierten Prozess, der auf Akzeptanz und Verständnis basiert, führen wir zerstrittene Mitarbeitende zurück zu einer professionellen Zusammenarbeit – auch wenn die Konflikte tief sitzen.

  • Danke. Madlene H., Individualkundenberaterin
  • Der Tag war sehr zufriedenstellend. Dragica K., Alltagshelferin
  • Guter Aufbau und Ablauf. Lara C., Privatkundenberaterin
  • Gute Methode + Umsetzung. Ruth, E., Pflegefachkraft
  • Überraschend gut. Paul L., Versicherungsspezialist
  • Da hat sich schon so viel bewegt. Und das bereits nach dem ersten Termin! Katja G., Pädagogische Leitung
  • Gut, weil konsequent. Prof. Dr. Lutz M.
  • Der Tag war sehr gut vorbereitet und gut strukturiert. Irina P., Erzieherin
  • Gute und professionelle Begleitung. Danke an Mediator. Paul S., Heilerziehungspfleger
  • Ein sehr empfehlenswerter Mediator in Unternehmens-Unstimmigkeiten unter z.B. Arbeitskollegen! Thomas C., Geschäftsführer Elektrotechnik
  • Sehr strukturiertes Vorgehen und trotzdem ein geselliges Miteinander heute. Jana T., Erzieherin
  • Diskussion ohne "Fraktionen". Prof. Dr. Ulf Z.
  • Moderation zielorientiert und sachlich ⇒ gut. Prof. Michael Sch.
  • Tagungsleitung ist prima. Prof. Rudolf D.
  • Mediator hat seine Sache gut gemacht. Dr. Saskia R., Wissenschatliche Mitarbeiterin
  • Guter Verlauf + ruhige Diskussionsleitung. Prof. Dr. Manfred W.
  • Das Team ist jetzt wieder richtig motiviert. Julie Z., Einrichtungsleitung
  • Trotz der angespannten Situation haben Sie eine wohlfühlende Atmosphäre geschaffen. Danke. Anna R., Pädagogische Fachkraft
  • Matthias Wilhelm ist mit seiner wertschätzenden und ruhigen Art sowie seiner überaus großen Kompetenz und Berufserfahrung als Mediator der perfekte Ansprechpartner für Team-Harmonie und -Effizienz in Unternehmen! Dr. Christian S., Geschäftsführer
  • Gut gemacht. Marc H., Individualkundenberater
  • Herr Wilhelm hilft sowohl präventiv als auch akut bei Teaminternen Konflikten. Sein Umgang ist dabei mit allen Konfliktbeteiligten sehr einfühlsam und angenehm. Eine super Adresse für alle, die noch ein bisschen Produktivität durch ein gutes Betriebsklima finden wollen. Jonas M., Projektleiter
  • Bleiben sie, wie sie sind, Herr Wilhelm. Jana K., Sozialpädagogische Assistentin
  • Ich bin positiv gestimmt. So schaffen wir das. Nele A., Auszubildende
  • Gute, natürliche Führung der Diskussion. Prof.in Dr.in Julia B.
  • Zurückhaltende Moderation war sehr positiv. Professorin Dr. Ulrike K.
  • Wir bedanken uns bei ihnen für ihre gute und professionelle Begleitung, die im Team bereits in positiver Hinsicht zu spüren ist. Sonja K., kommissarische Leitung
  • Empathische Arbeit. Eylül C., Erzieherin
  • Ich bin sehr begeistert von dem strukturierten Aufbau und dem klar verständlichen Inhalt. Kerstin W., Referentin Personal-/ und Organisationsentwicklung
  • Anstrengend, aber gute Anleitung. Miriam Sch., Pflegehelferin

Sie haben Fragen zur Teamkonfliktklärung? Vereinbaren Sie doch einfach ein Vorgespräch. Sie erreichen die Mediationskanzlei Göttingen Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 19.00 Uhr telefonisch unter 0551-50535738, oder per Email info@mediationskanzlei-goettingen.de.

Das machen wir konkret

Damit Sie sich ein Bild von unserer Arbeit machen können, haben wir nachfolgend einige Projekte aus unserer täglichen Praxis zusammengefasst:

Kunde: Kommune (Hessen)

Dauer: Mai 2024 bis Oktober 2024

Ausgangslage: Mitarbeiter haben nicht ausreichend miteinander kommuniziert. Absprachen wurden nicht eingehalten. Dadurch Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern und Beschwerden durch Nutzer bei Verwaltung und Politik.

Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit direktem Vorgesetzten: Was sind seine konkreten Erwartungen an die Mitarbeiter in den Workshops? Anschließend drei Mitarbeiterworkshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop zur Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans durch Mitarbeiter. Im zweiten Termin einerseits erste Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans und dabei andererseits Vertiefung und Verstetigung der Ergebnisse des ersten Termins. Sicherung des Transfers durch Follow-Up-Workshop.

Ergebnis: Mitarbeiter arbeiten wieder gerne miteinander! Sie tauschen sich im dienstlichen Kontext aus, treffen Absprachen und halten sie auch ein.

Seitdem keine Beschwerden mehr von Nutzern an Politik und Verwaltung.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.

Kunde: Pflegeeinrichtung (bundesländerübergreifend)

Dauer: März 2021 bis November 2021

Ausgangslage: Pflegeeinrichtung mit Wohngemeinschaften an mehreren Standorten will Mitarbeitende stärken, deren Kommunikation verbessern und kongruente Konflikt- und Fehlerkultur etabilieren.

Vorgehen: Auftaktveranstaltung mit Geschäftsführung und PDL sowie Stellvertretungen der verschiedenen Standorte. Dabei praktische und anschauliche Vorstellung des geplanten Vorgehens an den Standorten. Anschließend jeweils zwei Mitarbeitendenworkshops pro Wohngemeinschaft. Dabei Entwicklung von individuellen Handlungsplänen (Kommunikation sowie Konflikt- und Fehlerkultur). Sicherstellung der Umsetzung durch Review-Termine. An einem Standort zusätzlich ein weiteres, moderiertes Gespräch von Mitarbeitenden und Leitung.

Ergebnis: Kommunikation unter den Mitarbeitenden verbessert, kongruente, gleichwohl standortindividuelle Konflikt- und Fehlerkultur emtwickelt.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.

Kunde: Kommune (Niedersachsen)

Dauer: Januar 2023 bis Dezember 2023

Ausgangslage: Zwischen einer Einrichtung der Kommune und dem zuständigen Geschäftsbereich gab es Unzufriedenheiten und Störungen in der Zusammenarbeit. Es kam immer wieder zu Beschwerden durch Bürger im Rathaus.

Vorgehen: Zunächst getrennte Workshops einerseits mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der kommunalen Einrichtung und andererseits des zuständigen Geschäftsbereichs. Beim anschließenden gemeinsamen „Runden Tisch“ wurde Tacheles geredet und ein gemeinsamer Handlungsplan vereinbart, wie zukünftig miteinander kommuniziert und gearbeitet wird. Sicherung des Transfers durch abschließenden gemeinsamen Workshop einige Monate später.

Ergebnis: Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Geschäftsbereich funktioniert inzwischen gut. Konstruktive Abstimmung und Zusammenarbeit, wenn es Beschwerden von Bürgern gibt.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.

Kunde: Pflegeeinrichtung (Hessen)

Dauer: September 2021 bis November 2021

Ausgangslage: Mitarbeitende unterstützen einander nicht. Beschwerden von Bewohnern und Angehörigen über Umgang der Mitarbeitenden miteinander.

Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit direkter Vorgesetzten: Was sind ihre konkreten Erwartungen an die Mitarbeitenden in der Teamkonfliktklärung? Anschließend zwei Mitarbeitendenworkshops im Abstand von einigen Wochen. Bei Auftaktworkshop Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans: Wie wollen die Mitarbeitenden in Zukunft miteinander umgehen. Sicherung des Transfers durch Follow-Up-Workshop.

Ergebnis: Umgang der Mitarbeitenden funktioniert wieder. Keine Beschwerden mehr von Bewohnern und Angehörigen über Umgang der Mitarbeitenden miteinander.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.

Kunde: Kommunales Unternehmen (Niedersachsen)

Dauer: November 2023 bis Februar 2024

Ausgangslage: Prokuristen eines kommunalen Betriebs akzeptieren sich nicht in ihren jeweiligen Rollen und Kompetenzen. Gegenüber den Mitarbeitenden treten sie nicht als Einheit auf.

Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung mit Geschäftsführer zur Klärung seiner Erwartungen an die Mediation. Anschließend zwei Workshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop einerseits zur Klärung der Rollen und Kompetenzen der einzelnen Prokuristen und andererseits Klärung, wie sie zukünftig gegenüber den Mitarbeitenden als einheitliche Geschäftsleitung auftreten. Sicherung des Transfers durch Review- Termin.

Ergebnis: Rollen und Kompetenzen der Prokuristen klarer abgegrenzt. Geschäftsleitung tritt im Betrieb als Einheit auf.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.

Kunde: Kommunales Unternehmen (Niedersachsen)

Dauer: November 2023 bis Februar 2024

Ausgangslage: Prokuristen eines kommunalen Betriebs akzeptieren sich nicht in ihren jeweiligen Rollen und Kompetenzen. Gegenüber den Mitarbeitenden treten sie nicht als Einheit auf.

Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung mit Geschäftsführer zur Klärung seiner Erwartungen an die Mediation. Anschließend zwei Workshops im Abstand von einigen Monaten. Auftaktworkshop einerseits zur Klärung der Rollen und Kompetenzen der einzelnen Prokuristen und andererseits Klärung, wie sie zukünftig gegenüber den Mitarbeitenden als einheitliche Geschäftsleitung auftreten. Sicherung des Transfers durch Review- Termin.

Ergebnis: Rollen und Kompetenzen der Prokuristen klarer abgegrenzt. Geschäftsleitung tritt im Betrieb als Einheit auf.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu dem Ansprechpartner her.

Kunde: Unternehmernetzwerk

Dauer: März 2020 bis März 2024

Ausgangslage: Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich zum wöchentlichen Netzwerken und benötigen einen (Co-) Moderator.

Vorgehen: Abstimmung, Vor- und Nachbereitung sowie wöchentliche (Co-) Moderation von Unternehmernetzwerk. In Präsenz und online.

Ergebnis: Regelmäßige (Co-) Moderation von wöchentlichem Unternehmertreffen.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.

Kunde: Fakultät (Norddeutschland)

Dauer: Seit 2024

Ausgangslage: Professorium einer Fäkultät fürht pro Semseter eine Klausurtagung durch, bei der Fakultäts- und Hochschulthemen besprochen und zu einer Entscheidung geführt werden sollen. In der Vergangenheit ist es bei den Klausurtagungen „hoch hergegangen“ und zu Eskalationen gekommen. Moderation soll daher von Moderator übernommen werden, der Erfahrung mit konfliktären Situationen hat und dabei ruhig bleibt.

Vorgehen: Persönliche Auftragsklärung vor Ort. Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung Moderation in regelmäßigen Abständen.

Ergebnis: Das Professiorium diskutiert ohne Eskalation weiter intensiv, die Themen werden aber auch zu einem Ergebnis gebracht.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpartnern her.

Kunde: Hochschule (Norddeutschland)

Dauer: Oktober 2021 bis November 2022

Ausgangslage: Im Spannungsfeld regulatorischer Vorgaben und öffentlicher Aufmerksamkeit besteht zwischen der Leitung einer Zentralen Einrichtung, Beauftragen und den Nutzenden Dissens darüber, wie Forschung „State of the art“ gewährleitet werden kann. Darüber sind zwischen den Beteiligten Konflikte entstanden, die bis ins Präsidium ausstrahlen.

Vorgehen: Telefonische Auftragsklärung mit Vertreter des Präsidiums: Was sind die konkreten Erwartungen des Präsidiums an die Mediation? Anschließend Mediationssitzungen im Abstand von mehreren Monaten. Auftaktsitzung mit Erarbeitung eines konkreten Handlungsplans (Umgang miteinander, Kommunikation, Fehlerkultur) und Prüfaufträgen. In Folgesitzung einerseits Überprüfung und Überarbeitung des Handlungsplans sowie andererseits Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Prüfaufträge.

Ergebnis: Umgang der Beteiligten miteinander funktioniert, Diskussions- und Fehlerkultur etabliert.

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu der Ansprechpartnerin her.

Unsere Kunden sind die beste Empfehlung

Hier finden Sie eine Auswahl einiger Unternehmen, Institutionen und Kommunen, die uns bereits vertrauen:

  • Universität Lübeck
  • Universität Göttingen
  • Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
  • Stadt Kassel
  • Stadt Arnstadt
  • Stadt Wetter (Hessen)
  • Stadt Hallenberg
  • Gemeinde Hinte
  • Landkreis Göttingen
  • Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH
  • Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
  • HessenForst – Kassel
  • Leineverband – Northeim
  • Bistum Magdeburg
  • Katholische Pfarrei St. Mathilde – Quedlinburg
  • Katholischer Kindergarten St. Marien Unterbruch – Heinsberg
  • Ev.-luth. Kindertagesstätte St. Blasius Kindergarten – Hann. Münden
  • promultis gGmbH – Wassenberg
  • KITA-Büro Göttingen – Göttingen
  • Dr. Becker Klinikgruppe – Köln
  • Elisabeth-Krankenhaus – Kassel
  • Deutsches Rotes Kreuz:
    • DRK-Landesverband Brandenburg – Potsdam
    • DRK-Landesverband Oldenburg
    • DRK-Kreisverband Osterode am Harz
  • Paritätische Akademie Thüringen – Nesse-Apfelstädt
  • Paritätisches Kompetenzzentrum für soziale Innovation gGmbH Sachsen – Dresden
  • AWO Psychiatrie Akademie gGmbH – Königslutter
  • AWO AJS gGmbH – Erfurt
  • Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben GmbH – Weingarten
  • Akademien für Kirche und Diakonie gGmbH – Berlin
  • Lebenshilfe Sachsen-Anhalt e.V. – Magdeburg
  • tip – Team für Intensivpflege GmbH – Bad Arolsen
  • Mobile Alten- und Krankenpflege HDM – Bad Arolsen
  • Pflegedienst Weingarten GmbH – Rennerod
  • Fokus Radiologie – Heilbad Heiligenstadt und Göttingen
  • Praxis Hartmann – Osterode
  • Zahntechnik Northeim
  • Horst Medecke GmbH – Northeim
  • ELBS – Leinefelde-Worbis
  • Büermann & Riesmeyer GmbH – Landolfshausen
  • Sun Chemical – Osterode
  • BVHK e.V – Aachen
  • BMU Beratungs GmbH Mittelständischer Unternehmen – Northeim
  • Debeka – Göttingen
  • Volksbank Hohenzollern-Balingen eG – Balingen
  • VR-Bank in Südniedersachsen eG – Holzminden
  • Sparkassenakademie Niedersachsen – Hannover
  • Foxdot GmbH – Hörgertshausen

Auf Wunsch stelle ich gerne Kontakt zu den Ansprechpersonen her.

Wichtig zu wissen: Konflikte sind gestaltbar!

  • Konflikte sind gestaltbar und kein Grund für Hoffnungslosigkeit.
  • Je früher Sie in einem Konflikt intervenieren, umso besser sind die Erfolgsaussichten.
  • Sie sind sich unsicher, ob JETZT der richtige Zeitpunkt zum Eingreifen ist? Dann investieren Sie jetzt 3 Minuten und testen mit dem KONFLIKTRADAR, wie es tatsächlich um das Team steht.